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ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ
SchiffsmaĂe
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
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Unter SchiffsmaĂen versteht man unterschiedliche technische Daten wie Masse- und Raumangaben, Verdrängung, Tragfähigkeit, Tiefgang, Länge und Geschwindigkeit eines Schiffes. Die folgenden Angaben gelten fĂźr Seeschiffe. Angaben zu SchiffsgrĂśĂen und Schiffsleistungen variieren aufgrund ihrer unterschiedlichen Zweckrichtung und unterschiedlicher nationaler MaĂeinheiten.
Contents
⢠Verdrängung
⢠Tragfähigkeit
⢠Deadweight Tons
⢠TEU
⢠Geschichte
⢠Tiefgang
⢠Ahming
⢠SeitenhÜhe
⢠Freibord
⢠Freibordmarke
⢠Lademarke
⢠Holzfreibord
⢠SĂźĂwassermarke
⢠Abmessungen
⢠HÜhenangaben
⢠Blockkoeffizient
⢠Siehe auch
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Praktische Bedeutung
Die GrĂśĂe eines Schiffes und seine AuĂenmaĂe sind essenzielle Parameter fĂźr die SchiffsfĂźhrung. Je grĂśĂer ein Schiff ist, desto mehr Waren oder Passagiere kĂśnnen damit befĂśrdert werden, umgekehrt ist aber auch eine grĂśĂere Zahl an Besatzungsmitgliedern notwendig und gewisse Häfen kĂśnnen eventuell nicht angelaufen werden. Eine der Hauptaufgaben des Navigators ist es, einen Weg zum Zielhafen zu finden, der fĂźr die aktuelle SchiffsgrĂśĂe angemessen ist. DafĂźr ist insbesondere wichtig, dass das Wasser immer tief genug ist (Tiefgang), die WasserstraĂe breit genug ist (Breite Ăźber alles) und keine Hindernisse die HĂśhe begrenzen (HĂśhe Ăźber dem Wasser). Verkehrsleitzentralen erfragen regelmäĂig die MaĂe ein- oder auslaufender Schiffe, um sie Ăźber mĂśgliche Gefahren zu informieren, etwa bezĂźglich verminderter Wassertiefe oder verminderter DurchfahrtshĂśhe an BrĂźcken, und um die gefahrlose Kreuzung groĂer Schiffe auf engen WasserstraĂen zu koordinieren. Auf gewissen SchifffahrtsstraĂen (in Deutschland etwa auf der Elbe und auf dem Nord-Ostsee-Kanal) mĂźssen Schiffe ab einer bestimmten Länge Lotsen an Bord nehmen. Ganz groĂe Schiffe kĂśnnen eventuell einen Kanal gar nicht durchqueren (siehe SchiffsgrĂśĂen und WasserstraĂen). Auch die LiegegebĂźhren in Häfen und Marinas werden häufig nach der Schiffslänge berechnet.
Verdrängung
Der Begriff âVerdrängungâ (auch Wasserverdrängung oder Deplacement; frz. dĂŠplacement, engl. displacement) leitet sich aus dem archimedischen Prinzip her und illustriert, dass ein Schiff schwimmt (bzw. ein Unterseeboot schwebt), wenn die Masse des verdrängten Wassers der Masse des Schiffes entspricht. Schiffbautechnisch werden die Begriffe Deplacement und Wasserverdrängung (Bezeichnungen: D oder P) mit der Masse des Schiffes gleichgesetzt. Ein Schiff mit einem Deplacement von 10.000 Tonnen verdrängt 10.000 metrische Tonnen Wasser. Dies entspricht etwa 10.000 mÂł SĂźĂwasser bei 3,98 °C (siehe alte Definition des Kilogramms). Da die volumenbezogene Verdrängung von der Wasserdichte, d. h. schwankendem Salzgehalt und Temperatur, abhängt, ändert sich der Tiefgang des Schiffes. In der zur Schiffsvermessung notwendigen Werftrechnung oder beispielsweise bei der Berechnung von Ladefällen unterscheidet man aufgrund der notwendigen Anpassung an verschiedene Wasserdichten zwischen dem kubischen Deplacement (auch kubische Verdrängung), das in Kubikmetern angegeben wird, und dem Gewichtsdeplacement in metrischen Tonnen bzw. tn. l (long tons oder britische Tonnen) Ă 1.016 kg.cite-ref-1[1]
Je nach Zuladung (etwa von Ladung oder Treibstoff) und Ausrßstung unterscheidet man zwischen Konstruktionsverdrängung, Maximal- oder Einsatzverdrängung und (insbesondere bei Marineschiffen) Standardverdrängung.
In der deutschen Marinegeschichte war die Konstruktionsverdrängung lange Zeit maĂgebend fĂźr Kriegsschiffe. Diese Masse errechnete sich aus dem leeren Schiff, der Besatzung, dem vollen Vorrat an Munition, Trink- und Waschwasser, Proviant und anderen Verbrauchsstoffen sowie dem halben Vorrat an Kesselspeisewasser, SchmierĂśl und Brennstoff.cite-ref-2[2]
Im Zuge des Washingtoner Flottenabkommens im Jahr 1922 wurde fßr Kriegsschiffe die Standardverdrängung eingefßhrt. Sie galt fßr die Unterzeichnerstaaten als verbindliche offizielle Angabe, um einen einheitlichen Vergleichswert zu haben, und wurde mit der Zeit von vielen weiteren Marinen ßbernommen. Die Standardverdrängung (mit der Einheit ts) charakterisiert die Wasserverdrängung des betriebsklaren Kriegsschiffes abzßglich der Brennstoff- und Kesselspeisewasservorräte.
Tragfähigkeit
FĂźr Handelsschiffe, die mĂśglichst viel Ladung aufnehmen sollen, ist eine auf der Wasserverdrängung basierende GrĂśĂenangabe wenig sinnvoll, da sich der Beladungszustand häufig ändert und somit die Gesamtmasse keine wirtschaftlich relevante Kennzahl darstellt.
Deadweight Tons
FĂźr Handelsschiffe ist stattdessen die Tragfähigkeit wichtig. Diese wird mit den englischen Begriffen deadweight tonnage (dwt) oder tons deadweight (tdw) bezeichnet. Die Angabe tons deadweight all told (tdwat, auch TDWAT, T dwat oder einfach tdw) bezeichnet die Gesamt-Tragfähigkeit eines Handelsschiffes. Errechnet wird dieses MaĂ aus der Differenz der Wasserverdrängung des bis zur hĂśchstzulässigen Lademarke belasteten Schiffes und jener des unbelasteten Schiffes. MaĂeinheiten sind wahlweise metrische Tonnen zu je 1000 kg oder englische long tons (tn. l.) zu 1016 kg.
TEU
Bei Containerschiffen wird die Lade- bzw. Stellplatzkapazität in Anzahl der Container angegeben. MaĂeinheit ist die TEU (Twenty-foot Equivalent Unit). Damit ist ein Standard-Container von 20 FuĂ Länge gemeint. Ein Containerschiff mit 6.000 TEU bietet also Stellplätze fĂźr 6.000 20-FuĂ-Container, bei optimaler Verteilung der Gewichte der einzelnen Container und unter BerĂźcksichtigung des Sichtstrahls. Um ein genaueres Bild von der Ladefähigkeit zu vermitteln, wird in Fachkreisen zusätzlich die 14mt homogeneous load verwendet. Dieser Wert gibt an, wie viele Container mit einem Gewicht von je 14 metrischen Tonnen ein Schiff laden kann. Die tatsächliche Kapazität kann davon allerdings in Abhängigkeit vom Fahrtgebiet, zumeist nach unten, erheblich abweichen.
Im Mittelalter wurde die Tragfähigkeit in Lasten oder Fuder angegeben, die etwa der Tragfähigkeit eines einzelnen Fuhrwerks entsprachen.
Raumgehalt, Tonnage
Geschichte
Die Ermittlung von SchiffsgrĂśĂen wurde notwendig, als man begann, Schiffe mit Abgaben zu belasten, um damit Kosten fĂźr Häfen, Leuchtfeuer oder das Ausbaggern von Fahrrinnen abzudecken.
Der Ausdruck Tonne entstand zu einer Zeit, als Schiffe nach der Anzahl der âTonnenâ, der Fässer, die sie transportieren konnten, vermessen wurden. Verschiedene Hafenstädte benutzten dabei unterschiedliche MaĂe, sodass die Angabe des ReferenzmaĂes, z. B. der von LĂźbeck definierten âLĂźbschen Tonneâ, notwendig war. Parallel wurden auch Tragfähigkeitsangaben in âLastenâ verwendet.
In GroĂbritannien waren bis gegen 1870 tons nach Builderâs Measurement gebräuchlich, errechnet nach der Formel:
t o n s ( b m ) = ( L â â 3 B 5 ) â
â
B â
â
B 2 94 {\displaystyle \mathrm {tons~(bm)} ={\frac {\left(L-{\frac {3B}{5}}\right)\cdot B\cdot {\frac {B}{2}}}{94}}}
wobei LâŚLänge in FuĂ, BâŚBreite in FuĂ.
Die Registertonne ist ein (seit 1969 in Deutschland, in Ăsterreich später) veraltetes RaummaĂ, also keine Massenangabe. Eine Registertonne entspricht 100 englischen KubikfuĂ bzw. 2,832 mÂł.
Man unterschied Bruttoregistertonnen, kurz BRT (engl. GRT, Gross Registered Tons), von Nettoregistertonnen bzw. NRT (engl. Net Registered Tons).
BRT umfassten das ganze Schiff, also
⢠zwischen Vermessungs- und Oberdeck,
⢠unter dem Vermessungsdeck (Unterdeckraumgehalt),
⢠Inhalt der Luken ßber Deck,
⢠Inhalt der Aufbauten.
NRT errechneten sich aus BRT durch Abzßge, nämlich der
⢠Besatzungsunterkßnfte,
⢠Brennstoffbunker,
⢠Kommandobrßcke,
⢠Maschinen- und Heizräume,
⢠Pumpenräume,
⢠Provianträume,
⢠Wasserballasttanks,
⢠Werkstätten und Vorratsräume.
Teilweise wurden diese Räume nicht nach dem tatsächlichen Rauminhalt in die Rechnung eingebracht, sondern mit teilweise erheblich hÜheren Werten nach bestimmten Ausnahmeregeln, die sich daher auch in bestimmten konstruktiven Eigenarten der betroffenen Schiffe manifestierten.
Brutto- und Nettoraumzahl (BRZ, NRZ)
Die dimensionslosen Zahlen Bruttoraumzahl (BRZ), engl.: GroĂ-Tonnage (GT), und Nettoraumzahl (NRZ) bezeichnen heute die GrĂśĂe eines Schiffes. Nach der BRZ oder NRZ berechnen sich weiterhin die HafengebĂźhren, GebĂźhren fĂźr Kanal- oder Schleusendurchfahrt und Lotsen. BRZ und NRZ ersetzen die veraltete Bruttoregistertonne (BRT) und Nettoregistertonne (NRT).
Die BRZ wird mit folgenden Formeln berechnet:
B R Z = K 1 â
â
V {\displaystyle BRZ=K_{1}\cdot V}
K 1 = 0 , 2 + 0 , 02 â
â
log 10 ⥠⥠V {\displaystyle K_{1}=0{,}2+0{,}02\cdot \log _{10}V}
Dabei ist V der Zahlenwert des in Kubikmeter gemessenen Inhalts aller geschlossenen Räume vom Kiel bis zum Schornstein. K1 ist ein Wert, der monoton mit dem Schiffsvolumen V wächst. Er ist im internationalen Schiffsvermessungs-Ăbereinkommen von 1969 fĂźr gewisse Werte zwischen 10 und 1 Mio. mÂł tabelliert und hat fĂźr diesen Bereich Werte zwischen 0,22 und 0,32. Die tabellierten Werte fĂźr ein Schiff mit einem Volumen von 10.000 mÂł und 15.000 mÂł betragen 0,2800 und 0,2835. Die BRZ berechnet sich zu 2800 und 4253. FĂźr ein Schiff mit dem Volumen von 12.500 mÂł ergibt sich daraus durch lineare Interpolation ein Wert von K1 = 0,2818 und damit eine BRZ von 3521. Durch direktes Anwenden der Formel ergäbe sich hingegen K1 = 0,2819.cite-ref-3[3]
Die NRZ ist abhängig vom Inhalt der Laderäume, dem Tiefgang, der SeitenhÜhe und der Anzahl der Fahrgäste. Die mit Hilfe einer speziellen Formel errechnete NRZ darf nicht kleiner sein als 30 % der BRZ. Offene Containerschiffe und Doppelhßllentanker erhalten gemäà entsprechenden IMO-Vorschriften eine Reduzierung der BRZ. Diese wird im Schiffsmessbrief vermerkt.
Diese Werte sind im amtlichen internationalen Schiffsmessbrief (International Tonnage Certificate) erfasst, der bei der Indienststellung eines Schiffes in Deutschland vom Bundesamt fĂźr Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) ausgestellt wird. In Ăsterreich sind dafĂźr, abhängig von der SchiffsgrĂśĂe, die Länder oder (ab 24 m) die Oberste SchifffahrtsbehĂśrde des Bundes zuständig.
Die EU legt fßr Jachten den Faktor 0,24 fest. Speziell Üsterreichische Jachten waren vor der Einfßhrung der BRZ benachteiligt, da die Vermessung nach BRT rund die doppelte Kanalgebßhr bewirken konnte wie fßr die gleiche Jacht unter deutscher Flagge. Die in deutschen Flaggenzertifikaten eingetragene Tonnage war durch eine andere Formel zustande gekommen. Fßr Jachten mit einer Länge von weniger als 24 Metern ist kein internationaler Schiffsmessbrief vorgeschrieben.
Tiefgang
Der Tiefgang eines Schiffes ist definiert als der Abstand von der Wasseroberfläche bis zum tiefsten Punkt des Schiffs (i. d. R. also der Unterkante des Kiels) bei stabiler unbewegter Schwimmlage in ruhigem Wasser. Er muss vor allem in flachen Gewässern beachtet werden und entscheidet z. B. darĂźber, in welche Häfen das Schiff einlaufen kann. Der Tiefgang wird grĂśĂer, wenn das Schiff infolge hĂśherer Beladung tiefer ins Wasser taucht, und wird ebenfalls beeinflusst von der infolge verschiedener Salzgehalte und verschiedener Temperaturen veränderlichen Dichte des Wassers. Grundsätzlich taucht ein Schiff in SĂźĂwasser tiefer ein als in Salzwasser. Abgesehen von diesen statischen EinflĂźssen auf den Tiefgang muss auch der dynamische Einfluss der Auf- und Abbewegungen bei Seegang und Fahrt berĂźcksichtigt werden.
Aus dem Tiefgang und dem Trimm ergibt sich auch die ĂberwasserhĂśhe des Schiffes, deren Kenntnis beispielsweise zur Einhaltung von BrĂźckendurchfahrtshĂśhen notwendig ist.
Ahming
Die Ahming (mhd. 'Äme' = EichmaĂ) ist eine Tiefgangsskala oder -marke, die am Vor- oder Achtersteven (Bug und Heck) eines Seeschiffes und bisweilen auch mittschiffs angebracht ist. Die Tiefgangsangabe wird von der Unterkante des Kiels nach oben gerechnet und in Dezimetern oder englischen FuĂ angegeben. Mitunter finden sich beide Angaben parallel (Angabe in Dezimetern auf der einen Seite, Angabe in englischen FuĂ auf der anderen Seite des Schiffes).
SeitenhĂśhe
Die SeitenhĂśhe ist der senkrechte Abstand, gemessen von der Unterkante des Kiels bis zur Oberkante des Freiborddecksbalkens (Decksstrich) an der Bordseite. Durch sogenannte wirksame Aufbauten kann die SeitenhĂśhe auch grĂśĂer als die HĂśhe des Freiborddecks sein. Insbesondere bei Fähren ist dies der Fall.
Freibord
Freibord ist der mittschiffs senkrecht nach unten gemessene Abstand des Freiborddecks (am Schiffsrumpf markiert durch die Oberkante des Decksstrichs) zur Oberkante der Freibordmarke bzw. der entsprechenden Lademarke oder der tatsächlichen Wasserlinie.
Der Freibord verringert sich beim Eintauchen des Schiffs durch Beladung zugunsten des Tiefgangs.
Der aktuelle Freibord ist anhand der Markierungen auf dem Rumpf des Schiffs jederzeit von auĂen kontrollierbar. Der angegebene, mindestens einzuhaltende Freibord gewährleistet genĂźgend Auftrieb, um das Schiff in jedem Seegang stabil zu halten.
Freibordmarke
Die Freibordmarke (auch Plimsoll-Marke nach Samuel Plimsoll, der sie in den 1870er Jahren einfßhrte) gibt die Grenze fßr den infolge Beladung veränderlichen Freibord des Schiffsrumpfes an. Sie befindet sich bei Handelsschiffen auf halber Schiffslänge in der Nähe des Hauptrahmenspants beidseitig am Rumpf des Schiffes, genau unterhalb des Decksstrichs, der die Lage des Freiborddecks markiert.
Die Freibordmarke besteht aus einem Ring von 300 Millimetern (12 Zoll) AuĂendurchmesser mit einer Breite von 25 Millimetern (1 Zoll), der durch einen waagerechten Strich von 450 Millimetern (18 Zoll) Länge und ebenfalls 25 Millimetern (1 Zoll) Breite geschnitten wird; die Oberkante des Striches verläuft durch den Mittelpunkt des Ringes.
Diese Marke soll â etwa durch AufschweiĂung von Stahl â so dauerhaft markiert sein, dass sie auch bei Abblättern der Farbe noch erkennbar bleibt.
Der Abstand der Freibordmarke vom Decksstrich (Oberkante Strich bis Oberkante Strich) entspricht dem Sommerfreibord bei Seeschiffen in Salzwasser.
Die Buchstaben am Ring der Freibordmarke bezeichnen die Klassifikationsgesellschaft (115 mm SchriftgrĂśĂe):cite-ref-4[4]
⢠GL = Germanischer Lloyd
⢠AB = American Bureau of Shipping
⢠IR = Indian Register of Shipping
⢠LR = Lloydâs Register of Shipping
⢠BV = Bureau Veritas
⢠NK = Nippon Kaiji KyĹkai
⢠KR = Korean Register of Shipping
⢠NV = Det Norske Veritas
⢠RI = Registro Italiano Navale
⢠VL = DNV GL
Anmerkung: Symmetrische Zeichen ähnlich dem Plimsoll-Zeichen ⌾ werden auch in der Physik und Chemie zur Indizierung eines Standardzustands und an Gehäusen von Kameras zur Markierung der Lage der Bildebene (Filmebene) verwendet.
Lademarke
Neben der Freibordmarke (Strich mit Kreis) weisen unterschiedlich hohe Lademarken auf die erlaubten Eintauchtiefen in Wasser unterschiedlicher Dichte hin.
Von einem senkrechten Strich 540 Millimeter (21 Zoll) vor dem Mittelpunkt des Ringes der Freibordmarke mit 25 mm (1 Zoll) Breite gehen mehrere gleich breite waagrechte Striche von 230 mm (9 Zoll) Länge aus.
Die obersten zwei Stufen fĂźr SĂźĂwasser der Binnengewässer nach hinten, also zur Kreismarke hin, vier untereinander tiefer liegende fĂźr das dichtere Salzwasser der Meere nach vorne, also weg von der Freibordmarke. So wird ein zu knappes Beieinanderliegen der Marken fĂźr kaltes SĂźĂwasser und tropisch warmes Salzwasser vermieden und ein einprägsames Design erreicht. Es gelten jeweils die Oberkanten der Linien als markierte HĂśhe. Etwas darĂźber oder seitlich der freien Strichenden sind diese Lademarken wie folgt gekennzeichnet:
⢠TF = Freibord SĂźĂwasser Tropen (âFâ fĂźr engl. Fresh Water)
⢠F = Freibord in SĂźĂwasser
⢠T = Freibord in tropischem Seewasser (Salzwasser des Meers)
⢠S = Sommerlademarke in Seewasser (identisch mit Freibordmarke im Kreis nach Freibordzeugnis)
⢠W = Freibord in Seewasser im Winter
⢠WNA = Freibord in Seewasser im Winter im Nordatlantik
Die relative Lage der Lademarken-Leiter rechts oder links der Plimsoll-Kreismarke weist stets zum Bug und macht dadurch auch klar, welche Schiffsseite man vor sich hat: Steuerbord bzw. Backbord.
Holzfreibord
Werden auf Antrag Holzfreiborde (spezieller Freibord fßr den Transport von Holz an Deck) erteilt, so werden diese zusätzlich zu den Lademarken angemarkt. Diese Holzlademarken sind wie die gewÜhnlichen Lademarken beschaffen, jedoch werden sie 540 Millimeter (21 Zoll) hinter dem Mittelpunkt des Ringes der Freibordmarke angebracht.
⢠LTF = Holz-Tropen-SĂźĂwasser (F fĂźr Fresh Water)
⢠LF = Holz-SĂźĂwasser
⢠LT = Holz-Tropen
⢠LS = Holz-Sommer
⢠LW = Holz-Winter
⢠LWNA = Holz-Winter-Nordatlantik
Die âLâ-Marken liegen hĂśher, mit Holz darf also ein Schiff unter bestimmten Umständen schwerer beladen werden.
Das vorgesetzte âLâ kommt wohl von lateinisch lignum fĂźr Holz, das in einige Sprachen Eingang gefunden hat (italienisch legna fĂźr Holz; englisch lumber fĂźr Bauholz).
SĂźĂwassermarke
Auf Segelschiffen werden neben der Freibordmarke nur die SĂźĂwasser- (*F) und die Winter-Nordatlantik-Lademarke (*WNA) angemarkt.
Einsenkungsmarke (Binnenschiff)
â
Hauptartikel
:
Einsenkungsmarke
Binnenschiffe haben anstelle der Plimsoll-Marken Einsenkungsmarken.
⢠Passagierschiffe und schwimmende Geräte mßssen etwa mittschiffs auf beiden Seiten Einsenkungsmarken tragen. Gßterschiffe ßber 40 Meter Länge mßssen ßberdies auf beiden Seiten je in einem Abstand von etwa einem Sechstel der Länge vom Bug und vom Heck solche Marken tragen, bei Schiffen unter 40 Meter Länge reichen jeweils zwei Einsenkungsmarken auf jeder Seite aus.
⢠Die Einsenkungsmarken mßssen eine Länge von 30 cm und eine HÜhe von 4 cm haben. Sie sind unaustilgbar hell auf dunklem Grund oder dunkel auf hellem Grund so anzubringen, dass ihre Unterkante der tiefsten Einsenkung entspricht.
Während an dieser Einsenkungsmarke die Strichunterkante als Grenze gilt, gelten an den Lademarken-Strichen quer durch und neben dem Plimsoll-Ring genau umgekehrt deren Oberkanten.
Abmessungen
| Abk. | engl. | Bedeutung | Spezifikation |
|---|---|---|---|
| LaD | | Länge an Deck | vom vordersten zum hintersten festen Punkt (Vorderkante Vor steven â Hinterkante Achtersteven auf DeckshĂśhe) |
| LĂźa | Loa | Länge Ăźber alles | vom vordersten zum hintersten festen Punkt (Bug â Heck); bei Segelschiffen, wenn nicht ausgeschlossen, von KlĂźverbaumnock â Heck/ Besannock |
| LzdL | Lpp veraltet Lbp | Länge zwischen den Loten | Schnittpunkt Wasserlinie-Vorsteven auf KWL (VL) â Mitte Ruderschaft (HL). Länge zwischen den Perpendikeln |
| LWL | | Länge in der Schwimmwasserlinie | (KWL; Vorderkante Vorsteven â Hinterkante Achtersteven in der KWL einschlieĂlich Ruderblatt) |
| VL | FP | Vorderes Lot | Schnitt des Vorstevens mit der KWL |
| HL | AP | Hinteres Lot | meist Ruderachse |
| KWL | | Konstruktionswasserlinie | Schwimmwasserlinie bei Sommerfreibord |
| BĂźa | Boa | Breite Ăźber alles | gemessen in der Schiffsmitte bzw. an der breitesten Stelle |
| B | | Konstruktionsbreite | gemessen auf AuĂenkante Spant bei Stahlschiffen |
| R | | Raumtiefe | SchiffsinnenmaĂ, Oberkante Bodenwrangen â Unterkante oberstes durchgehendes Deck, gemessen mittschiffs auf halber Schiffslänge |
| Tg | | GrĂśĂter Tiefgang | |
| T | | Konstruktionstiefgang | gemessen auf Unterkante Bodenwrange bei Stahlschiffen auf halber Länge zwischen den Loten (Lpp) |
| H | | SeitenhÜhe | HÜhe des Schiffsrumpfs von Oberkante Balkenkiel bis Deck, seitlich auf halber Schiffslänge gemessen |
| F | | Freibord | gemessen von KWL bis Oberkante Deckbelag an der Seite des Schiffes auf halber Schiffslänge |
Anmerkung: Bei Holzschiffen werden im Gegensatz zu Stahlschiffen alle MaĂe auf AuĂenkante Beplankung gemessen; L, T bis zu dem Punkt, wo die AuĂenhaut in die Steven bzw. den Kiel einläuft (Sponung).
HĂśhenangaben
Neben der SeitenhĂśhe wird auch die GesamthĂśhe von Schiffen angegeben. Hierbei werden unterschieden:
⢠HÜhe ßber Unterkante Kiel bis Oberkante Aufbau oder Schornstein oder Mastspitze
⢠HÜhe ßber Konstruktionswasserlinie (KWL) bis Oberkante Aufbau oder Schornstein oder Mastspitze (ergibt sich aus der vorgenannten durch Abzug des Tiefgangs). Diese HÜhe wird international auch als Air draft bezeichnet und ist immer dann von Bedeutung, wenn das Schiff eine Brßcke unterqueren soll.
⢠bei Segelschiffen auch: MasthÜhe ßber Deck
⢠FixpunkthĂśhe zwischen dem Wasserspiegel und dem hĂśchsten festen Punkt eines Schiffes. Sie ist entscheidend dafĂźr, ob ein Schiff eine BrĂźcke oder ein anderes Ăber-Kopf-Hindernis passieren kann.cite-ref-5[5]
Formkoeffizienten
Aus den Hauptabmessungen lassen sich Kennwerte ableiten. Sie ermÜglichen eine erste grobe Einschätzung von Eigenschaften des Schiffes oder Bootes. Dies gilt auch nur fßr konventionelle Formen, also beispielsweise nicht fßr Gleitboote. Fßr detaillierte Betrachtungen bei einem konkreten Wasserfahrzeug ist der dreidimensionale StrÜmungszustand zu komplex, um auf wenige Zahlen reduziert werden zu kÜnnen.
Das Maximum fßr diese Koeffizienten ist 1; das gilt fßr einen Quader. Das Minimum beträgt theoretisch 0. Die wichtigsten Koeffizienten sind nachfolgend dargestellt.
Blockkoeffizient
â
Hauptartikel
:
Blockkoeffizient
Der Blockkoeffizient CB gibt das Verhältnis zwischen dem verdrängten Volumen â â {\displaystyle \nabla } des Schiffes und dem Block Lpp Ă B Ă T an:
C B = â â L p p â
â
B â
â
T {\displaystyle C_{B}={\frac {\nabla }{L_{pp}\cdot B\cdot T}}}
Je kleiner CB, desto âschlankerâ das Schiff. Schnelle Schiffe haben meist einen kleinen CB. Der Blockkoeffizient wird auch als VĂślligkeit bezeichnet.
Wasserlinienkoeffizient
Der Wasserlinienkoeffizient CWP gibt das Verhältnis der Fläche der Konstruktionswasserlinie AW zu dem Rechteck Lpp à B an:
C W P = A W L p p â
â
B {\displaystyle C_{WP}={\frac {A_{W}}{L_{pp}\cdot B}}}
Ein groĂer Wasserlinienkoeffizient in Kombination mit einem kleinen Blockkoeffizienten bedeutet eine groĂe Stabilität, sowohl quer- als auch längsschiffs.
Mittschiffskoeffizient oder Hauptspantkoeffizient
Der Hauptspantkoeffizient CM gibt das Verhältnis von Hauptspantfläche AM zu dem Rechteck B à T an:
C M = A M B â
â
T {\displaystyle C_{M}={\frac {A_{M}}{B\cdot T}}}
Ein Hauptspantkoeffizient nahe 1 lässt auf ein sehr vĂślliges Schiff schlieĂen, ein schnelles Boot hätte hier eher einen niedrigeren Wert. Wird die Spantform dreieckig, ergibt sich 0,5.
Liegt auf genau halber Länge (Lpp) nicht der Spant mit der grĂśĂten Fläche (wie beim konventionellen Handelsschiff), so kann statt dieses Hauptspants und seiner Fläche AM auch die grĂśĂte Spantfläche AX verwendet werden.
Prismatischer Koeffizient
Der prismatische Koeffizient (der Länge), auch Schärfegrad genannt, CP gibt das Verhältnis zwischen dem Volumen V des eingetauchten Teils des Schiffes und dem Block AM à Lpp an:
C P = V L p p â
â
A M = L p p â
â
B â
â
T â
â
C B L p p â
â
( B â
â
T â
â
C M ) = C B C M {\displaystyle C_{P}={\frac {V}{L_{pp}\cdot A_{M}}}={\frac {L_{pp}\cdot B\cdot T\cdot C_{B}}{L_{pp}\cdot (B\cdot T\cdot C_{M})}}={\frac {C_{B}}{C_{M}}}}
CP beeinflusst stark den Verdrängungswiderstand des Schiffes und somit die benÜtigte Antriebsleistung (je kleiner CP, desto geringer ist die erforderliche Kraft bei konstanter Fahrtgeschwindigkeit).
Alternativ kann bei ausgefallenen Formen (beispielsweise Yacht) wieder AX eingesetzt werden.
Geschwindigkeitsangaben
Die Geschwindigkeit von Seeschiffen wird in Knoten angegeben, auf Binnengewässern nimmt man km/h. Ein Knoten (kn) entspricht einer Seemeile pro Stunde, also 1,852 km/h. Man unterscheidet die Fahrtgeschwindigkeit relativ zum Wasser und die von StrÜmung und Wind beeinflusste Wahre Geschwindigkeit, die Geschwindigkeit ßber Grund. Erstere wird mit einem Log gemessen, Letztere heute normalerweise mit einem GNSS-Empfänger.
Charakteristisch fĂźr die Geschwindigkeit eines Schiffes ist die sogenannte Froude-Zahl. Sie ist definiert als
F n = v g â
â
L W L {\displaystyle F_{n}={\frac {v}{\sqrt {g\cdot L_{WL}}}}}
mit: LWL Länge in der Wasserlinie, g Erdbeschleunigung, v Geschwindigkeit relativ zum Wasser
Jedem Schiffstyp kann ein gewisser Froude-Bereich zugeordnet werden, in dem es wirtschaftlich fährt, beispielsweise:
⢠Containerfrachter 0,15â0,25
⢠Schlepper 0,25â0,30
⢠Gleitfahrzeuge > 0,50
Mit der Froudezahl ändert sich die Charakteristik der Ausbreitung von Bug- und Heckwelle und der dadurch induzierte Widerstand.
Vereinfachungen bei âkleinenâ Schiffen
Bei den âkleinenâ Schiffen der Sportschifffahrt und KĂźstenfischerei begnĂźgt man sich bei den SchiffsmaĂen meist mit wenigen, unveränderlichen Werten: Tiefgang, Länge, Breite und (Mast)hĂśhe.
⢠Der Tiefgang kann als konstant angenommen werden, da er sich innerhalb der zulässigen Beladungsgrenzen nur unwesentlich verändert. Die Veränderung innerhalb von wenigen Zentimetern ist zudem wesentlich kleiner als die fßr sichere Navigation erforderliche Sicherheitsmarge bei der Wassertiefe.
⢠Bei der Länge muss in seltenen Fällen noch zwischen Rumpflänge und Länge ßber alles unterschieden werden. Besonders Segelschiffe haben oft einen vorstehenden Gennaker- oder Klßverbaum. Ist er unbeweglich, muss er in Häfen berßcksichtigt werden.
⢠Als Breite wird die Breite Ăźber Alles angegeben. Ihre Kenntnis ist in Häfen notwendig, die mit Dalben zum Festmachen ausgerĂźstet sind, denn der ideale Liegeplatz ist gerade so breit, dass das Schiff zwischen die Dalben passt. In vielen Häfen sind die Platzbreiten auĂen angeschrieben, damit man den passenden Platz schneller findet.
⢠Die HÜhe des Schiffs ist relevant, wenn man eine Brßcke unterqueren mÜchte. Während Motorboote Klappbrßcken oft auch in geschlossenem Zustand passieren kÜnnen, ist dies Segelschiffen mit wenigen Ausnahmen grundsätzlich verwehrt.
Die Kenntnis der Wasserlinienlänge, aufgrund der sich die Rumpfgeschwindigkeit bestimmen lässt, ist eher theoretischer Natur und von geringer praktischer Bedeutung. Die Verdrängung (in Kilogramm oder Tonnen) ist identisch mit dem Gewicht des Bootes und wird beispielsweise benÜtigt, wenn das Schiff gekrant werden soll. Eine Vermessung nach Bruttoraumzahl findet bei Schiffen kßrzer als 24 m normalerweise nicht statt.
Das fĂźr Gäste zu entrichtende Hafengeld bestimmt sich in den meisten deutschen Häfen nach Länge, selten nach Breite des Schiffes, obwohl die Breite bei mit Dalben ausgerĂźsteten Häfen â bei denen also mit dem Bug oder dem Heck zum Steg angelegt wird â das relevantere MaĂ fĂźr den Platzbedarf eines Bootes ist.
Siehe auch
Literatur
⢠Internationales Schiffsvermessungs-Ăbereinkommen von 1969. (PDF; 1,0 MB) incl. Berechnung der Bruttoraumzahlen (BRZ), Schweiz, 2005.
⢠ITTC Symbols and Terminology List 2008. alphabetische Liste (PDF; 5,9 MB; englisch).
⢠Herbert Schneekluth: Hydromechanik zum Schiffsentwurf. Koehler, Herford 1988, ISBN 3-7822-0416-6.
Weblinks
Wiktionary: BRT
â Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
⢠Karl-Heinz Rupp: Zeichnen von Schiffslinien. (Memento vom 13. April 2014 im Internet Archive) In: Universität Hannover (TH), Institut fßr Entwerfen von Schiffen und Schiffstheorie, Bericht Nr. 41, Oktober 1981, online auf TU Hamburg-Harburg (PDF; 14,0 MB)
Einzelnachweise
cite-note-11. â MĂźller, KrauĂ: Handbuch fĂźr die SchiffsfĂźhrung. Hrsg.: Walter Helmers. Band 3: Seemannschaft und Schiffstechnik. Teil B: Stabilität, Schiffstechnik, Sondergebiete. Springer Verlag, Berlin 1980, ISBN 3-540-10357-0, S. 60/61 und S. 82.
cite-note-22. â Hans H. Hildebrand, Albert RĂśhr, Hans-Otto Steinmetz: Die deutschen Kriegsschiffe. Biographien â ein Spiegel der Marinegeschichte von 1815 bis zur Gegenwart. Band 2: Biographien von Baden bis Eber. Mundus Verlag, Ratingen, S. 82 f. (ca. 1990).
cite-note-33. â Internationales Schiffsvermessungs-Ăbereinkommen von 1969. (PDF; 1,0 MB) incl. Berechnung der Bruttoraumzahlen (BRZ), Schweiz, 2005, abgerufen am 17. Juni 2024.
cite-note-44. â Statutory Instruments 1998 No. 2241 The Merchant Shipping (Load Line) Regulations 1998.